Strom Reserven zum zweiten mal knapp in diesem Winter

Trotz dieser Schlagzeile brauchen wir uns hier in Deutschland keine Sorgen zu machen, denn es wurde schon im letzten Sommer für einen harten Winter vorgesorgt und bei verschiedenen Stromerzeugern Strom reserviert.

Gazprom liefert nur wenig Erdgas

Hinzu kommt noch das Gazprom derzeit nur sehr eingeschränkt Erdgas liefert, da der Winter so kalt ist das diese erst einmal die eigenen Leute beliefert. Dadurch kam es zu einer kurzfristigen Stromknappheit. Aber die Stromerzeuger konnten diese schnell beheben indem der Reserveblock des Großkraftwerkes Mannheim in Betrieb genommen wurde.

Wind- und Solarenergiegewinnung derzeit eingeschränkt

Durch diese Witterungsverhältnisse können Wind- und Solaranlagen derzeit nur eingeschränkt Strom liefern. Hinzu kommt noch das die meisten privaten Haushalte ihren Strom aus den Solarzellen selbst brauche. Denn viele betreiben damit ihr heißes Wasser und die Heizungsanlagen. Bei der Windenergie konnte durch den Kälteeinbruch nicht mehr die gewohnte Menge an Strom erzeugt werden. So kam es zu einer kurzfristigen Stromknappheit, von der aber nicht das ganze Bundesgebiet betroffen war.

Frankreich leidet extrem unter Stromknappheit

Anders sieht es in Frankreich aus. Da dort überwiegend mit Strom geheizt wird, befindet sich Frankreich derzeit in einer absoluten Stromknappheit. Dies wird sich auch solange nicht ändern, bis es endlich wärmer wird. Trotz der vielen Atomkraftwerke reicht in Frankreich der erzeugte Strom nicht aus um alle ausreichend zu versorgen.

Strom sparen muss sein

Doch auch wenn wir hier in Deutschland nicht von einer Stromknappheit betroffen sind, sollte jeder schauen, wo er noch einsparen kann. Denn je länger diese Kälte anhält umso mehr die Gefahr, dass noch mehr Atomblöcke angeschaltet werden müssen. Denn dies scheint derzeit die einzige Lösung für unseren hohen Stromverbrauch zu sein. Zusätzlich kann mit einem Online Stromanbieter Preisvergleich noch einiges an Geld gespart werden.

Europa friert

Durch diesen Kälteeinbruch friert ganz Europa und verbraucht auch aus diesem Grund mehr Strom. Da auch die deutschen Energieversorger Strom ins Ausland liefern mussten diese Kunden bedient werden. Auch dies war auch der Grund für unsere kurzfristige Stromknappheit. Doch auch der kälteste Winter geht einmal vorbei und so ist in der nächsten Zeit damit zu rechnen das sich die Lage auf dem Strommarkt wieder stabilisiert. Wenig hilfreich sind da die Panikmeldungen die durch verschiedene Pressemeldungen gingen. Deutschland steht nicht im entferntesten vor einem sogenannten Blackout. Die meisten Kunden haben davon überhaupt nichts mitbekommen.

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